Ardbeg Ardbog

Mar 13th, 2018 | By | Category: Verkostungen
Single Malt Whisky Ardbeg Ardbog

Name Ardbeg Ardbog
Alter Keine Angabe (abgefüllt 2013)
Alkohol 52,1 %
Abfüller Ardbeg
Lagerung Bourbon Barrels, Manzanilla Sherry Butts
Sonstiges Nicht kühlgefiltert, kein Farbstoff
Region Islay
Kategorie Lustigmacher

Farbe Dunklerer Bernstein mit leichtem Roststich
Geruch Fruchtig-frisch und alkoholisch stechend (verfliegt schnell), ein wenig Vanillesüße, viel Meeresbrise, Rauch (etwas beißend, wie von harzigem Holz), Asche und trockenes Holz, etwas reife Orange und Mango, die Fruchtnote wirkt nun generell reifer, immer noch viel Salz aber weniger Rauch (eher verbrannte Röstaromen), dann auch etwas säuerlichere Frucht (Grapefrucht, junge helle Traube)
Geschmack Süßes Brot, Malz, Lagerfeuerrauch, wieder viel Salz, ein wenig alkoholische Schärfe, Honig und leicht klebrige Süße, wieder der Übergang zu Röstaromen, fruchtige Bitterkeit kommt auf, im Hintergrund noch etwas Süße
Finish Recht lang, zu Beginn ein kurzes Geschmacksloch, dann trocken, Rauch und Röstnoten, ätherische Frische, fruchtig-nussige Bitterkeit, Getreide, ein wenig Salz, bleibt frisch, trocken und rauchig

Aromen Frucht Getreide Süße Holz Würze Alkohol Rauch

Mein Fazit Ich würde diesen Dram fast mit dem Galileo vergleichen wollen. Er geht von der Kraft und der Intensität in die gleiche Richtung, wirkt schlussendlich jedoch süßer und nicht so frisch wie der Galileo. Auch hier gilt, dass es sich um einen der besseren neuzeitlichen und unverkennbaren Vertreter dieser Brennerei handelt, der mir auch sehr gut schmeckt (vielleicht etwas zu bitter im Abgang), aber dennoch mit den alten Malts nicht mithalten kann. Also wird auch dies wieder ein Lustigmacher mit langem Pfeil nach oben.

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