All entries by this author

Caol Ila 12yo (Union Jack, Glen Corona)

May 27th, 2020 | By

Name Caol Ila Glen Corona I Alter 12 Jahre (abgefüllt 2020) Alkohol 56,3 % Abfüller Union Jack Lagerung Bourbonfass Sonstiges Nicht kühlgefiltert, kein Farbstoff Region Islay WB-ID 155746 Kategorie Lustigmacher Farbe Heller Weißwein Geruch Salz, trockener Rauch, Lakritz, Räucherschinken, irgendwo dahinter ein paar unreife Birnen und Trauben, erstmal sehr verschlossen für anderes, später mit Traubenkernen,…

[Continue reading]



Balvenie 12yo Sweet Toast of American Oak

May 25th, 2020 | By

Name Balvenie – Sweet Toast of American Oak Alter 12 Jahre (abgefüllt 2019) Alkohol 43 % Abfüller Balvenie Lagerung Kentucky Virgin Oak Barrels Sonstiges Kühlgefiltert, mit Farbstoff Region Speyside WB-ID 132048 Kategorie Lustigmacher Farbe Rotgold Geruch Zigarrenschachtelholz, Trockenfrucht, etwas Süße und Hefe, Vanille kommt, Heu, ein klein wenig Erdbeergelee, ein ganz zarter weicher Rauch, leicht…

[Continue reading]



Glenallachie 6yo (The Whisky Cask)

May 22nd, 2020 | By

Name Glenallachie Alter 6 Jahre (2012/2018) Alkohol 59,4 % Abfüller The Whisky Cask Lagerung First Fill Sherry Butt Sonstiges Nicht kühlgefiltert, kein Farbstoff Region Speyside WB-ID 116948 Kategorie Colamischung Farbe Southern Comfort Geruch Hefe, Vanillekringel, Backstube, Rosinenbrot, Fudge… jetzt könnte ich nochmal von vorn bei der Hefe anfangen… neue Aromen und vor allem Sherry sind…

[Continue reading]



Old Elgin (Gordon & MacPhail, 1940)

May 20th, 2020 | By

Name Old Elgin Alter Keine Angabe (destilliert 1940) Alkohol 43 % Abfüller Gordon & MacPhail (Fine Old Malt) Lagerung Sherryfässer auf jeden Fall Sonstiges Nicht kühlgefiltert, kein Farbstoff Region Schottland WB-ID 25625 Kategorie Handwerkskunst Farbe Dunklerer Apfelsaft mit Hang zum Rot Geruch Von weitem direkt mit einer Menge Rosinen und eingelegten Pflaumen, Getreide, wie ein…

[Continue reading]



Genuss vs. Gewinn

May 14th, 2020 | By
Caperdonich Cask 7425 von 1972

Beim Whisky läuft es im Grunde doch nicht anders als in anderen Geschäftszweigen. Wer Whisky herstellt oder verkauft, möchte an seinem Produkt verdienen. Manche können mehr verdienen, weil der Kunde gerne mehr bezahlt, manche bekommen nicht so viel vom Kuchen. Das ist Marktwirtschaft. Doch wann ist das Ende der Fahnenstange erreicht?

Diese Diskussion ist schon unzählige Male geführt worden, auch von Whiskyliebhabern, die sicherlich zu derjenigen Kundengruppe zählen, die den einen und anderen Euro zu viel für ein Luxusprodukt bezahlt. Das will ich darum auch nicht weiter vertiefen. Ich möchte nur gerne mein Ende der Fahnenstange erläutern.



Whisky wissenschaftlich

Apr 20th, 2020 | By
Whisky Diploma

Keine Bange, trotz Überschrift werde ich jetzt nicht sonderlich wissenschaftlich, mit Beschreibungen von umfangreichen Versuchen, komplizierten Berechnungen, abgehobenen Theorien oder so. Es bleibt diesbezüglich ziemlich harmlos. Obwohl… einen kleinen Versuch möchte ich mir doch erlauben: versucht nach 3 bis 4 Drams mal die Überschrift fehlerfrei zu auszusprechen 🙂 (nein, es gibt nichts zu gewinnen)

Einige werden sich sicher schon einmal diese (oder eine ähnliche) Frage gestellt haben: Wie wird man eigentlich Brennmeister, Master Distiller oder Master Blender?



Destillerien aus der dritten Reihe

Dec 12th, 2019 | By
Unbekannte Brennereien

Auch wenn ich in den letzten Monaten keine Tasting-Notes online gestellt habe, heißt das ja nicht, dass ich mich nicht mit Whisky beschäftige. So haben mich zwei Aussagen, die ich der letzten Woche gehört habe, ein wenig stutzig gemacht. Zum einen ging es da um Whiskydestillerien aus der dritten Reihe, zum anderen um die Frage, aus welchen Gründen Konzerne welche Brennereien schließen. Man kann beide Fragen natürlich getrennt betrachten, man kann aber auch durchaus Zusammenhänge sehen, wie ich finde.

Listen wir doch einmal einige mehr oder wenig willkürliche Brennereien und stellen sie ebenso willkürlich paarweise einander gegenüber:
(…)



Whiskyreise – Teil 7: Stirling und nach Hause

Jul 23rd, 2019 | By
Schottlands Landkarte in Nationalfarben

Der Morgen unseres letzten Tages begann standesgemäß mit einmal Full Scottish auf dem Frühstücksteller. Ich tauschte mit Klaus sein Haggis mit meinen Zwiebelringen. Win-win. Dieses Frühstück war ein weiterer, klarer Pluspunkt des Friars Wynd, zusammen mit dem netten Personal.

Ich fragte Martin und Klaus in einer Kaupause, ob sie denn lieber Stirling Castle oder die Deanston Brennerei am Vormittag besuchen wollten. Zeit war leider nur für eins von beiden.



Whiskyreise – Teil 6: Trossachs

Jul 23rd, 2019 | By
Schottlands Landkarte in Nationalfarben

Dass ich den Wecker am Morgen wegen der Ohrenstöpsel nicht hörte, machte nichts. Klaus wurde davon wach, hörte mit dem Schnarchen auf und die plötzliche Ruhe muss mich auch geweckt haben. Beim (Haggis-freien) Frühstück war es etwas voller, weil wir etwas früher dran waren als am Tag zuvor. Wir aßen gemütlich auf, packten unsere Sachen und fuhren auf Klaus’ Bitte hin erst einmal die A85 wieder ein Stück nach Oban. Eisenbahnen fotografieren. Es gab in Tyndrum nämlich zwei Bahnstrecken bzw. Bahnhöfe, Tyndrum Lower in Richtung Westen und Tyndrum Upper nach Norden. So grob gesprochen. Den Nordzug hatte Klaus am Vortag schon gesehen, den Westzug gab es also heute. Ich könnte aber schwören, dass es die gleichen Züge waren…



Whiskyreise – Teil 5: Glencoe

Jul 22nd, 2019 | By
Schottlands Landkarte in Nationalfarben

Das Wetter änderte sich am Freitag leider nicht. Es war nach wie vor sehr diesig und leicht regnerisch. Schade, denn ich wollte den beiden gerne Oban von seiner besten Seite zeigen, mit leckerem Mittagessen am Hafen, und danach ein wenig wandern gehen. Für den Rest des Tages war dann Entspannung angesagt.

Also planten wir etwas um. Am Vorabend hatten wir schon verabredet, dass wir ein wenig länger schlafen wollten. Klaus schnappte sich nach dem Spätstück noch kurz das Auto und fuhr die A82 ein paar Meilen nach Norden, von wo wir gekommen waren.