Caperdonich – das hässliche Entlein

Nov 15th, 2014 | By | Category: Geschichte(n)

Caperdonich Cask 7425 von 1972

Ja, ich gebe es zu. Ich trinke nicht nur Single Malts, ich sammle auch ein paar Besondere. Speziell die meiner Lieblingsbrennerei Caperdonich. Warum gerade Caperdonich? Am unbestreitbar fehlenden Flair dieses seit 2010 dem Erdboden gleich gemachten hässlichen Entleins liegt es sicher nicht. Auch der Ursprung von Caperdonich und ihre Geschichte sprechen nicht unbedingt dafür, ebenso wenig wie das Ende. Doch mir ist nicht unbedingt die Herkunft meines Glasinhaltes wichtig, mir geht um dessen Geschmack. Und hier hat diese Speyside-Brennerei einiges zu bieten. Wenn ich kurz auf das ‘Warum’ antworten will, sage ich meist: Weil man nie genau weiß, was in der Flasche wirklich drin ist… wenn man nicht vorher schon probiert oder Tastingnotes gelesen hat. Naja, ich habe noch andere Ausreden Gründe. Vieles scheint möglich, und ich habe bisher noch nicht einmal die Spitze des Eisberges probiert.

Damit sei aber auch gesagt, dass nicht alles gut schmeckt, was von Caperdonich in die Flasche kommt oder gekommen ist. Denn neben den mittlerweile fast legendären Abfüllungen, die zum Ende der 60er und am Anfang der 70er Jahre destilliert wurden, gibt es ja auch noch eine heftig zunehmende Anzahl von Caperdonich Single Malts aus den 90er Jahren. Diese erreichen nun langsam ihren geschmacklichen Höhepunkt und werden von unabhängigen Abfüllern nach und nach auf den Markt gebracht. Hierzu aber später noch mehr.

Zunächst eine Zusammenfassung der recht bewegten Geschichte von Caperdonich in einer Zeittafel:

JahrBesitzerProduktionSonstige Infos
1897J&J GrantGründungAls Glen Grant #2 von 'Major' James Grant, Sohn des Gründers von Glen Grant
1898Start der Produktion
1 Wash Still
1 Spirit Still
1902SchließungBedingt durch den Pattison Crash
1952Glenlivet & Glen Grant DistilleriesFusion von J&J Grant und Georg & JG Smith von der Glenlivet Brennerei
1965Wiederaufnahme der Arbeit
Produktionkapazität:
ca. 1.300.000 Liter
nach grundlegender Modernisierung
19672 Wash Stills
2 Spirit Stills
8 Washbacks
Erweiterung durch 1 Set Stills und neue Washbacks
1972Glenlivet DistilleriesFusion von Glenlivet & Glen Grant Distilleries mit Longmorn Distillers
1977SeagramLeitung durch Chivas Brothers
1977'Caperdonich' wurde als Name offiziell eingeführt
1985Form der Stills wurde der alten Form von Glen Grant angepasst
2001Pernod RicardÜbernahmeAls Erbe von Teilen des Seagram Konzerns (38%)
2002Endgültige Schließung nach nur 3 Monaten Produktion.
Produktionkapazität:
ca. 2.000.000 Liter
Zusammen mit Allt-á-Bhainne, Braeval (Braes of Glenlivet) und BenRiach
2009ForsythsVerkauf von Teilen des Geländes an Forsyths
2010Abriss

Glen Grant #2 – so also der ursprüngliche Name von Caperdonich, da es sich hierbei offiziell nur um eine Erweiterung der Glen Grant Brennerei handelte – wurde also zu einer Zeit geplant und errichtet, in welcher der Verkauf von Whisky richtig boomte. Der Bauplatz direkt gegenüber der Schwesterbrennerei Glen Grant wurde nicht zufällig ausgewählt, da hinter der Brennereierweiterung eine Eisenbahnlinie verlief. Hierdurch konnte man die beiden Teile der Brennerei gut mit Rohstoffen versorgen und fertigen Whisky versenden. Die Bahntrasse gab es noch bis spät in die 60er Jahre des 20. Jahrhunderts.

Caperdonich Distillery SignEs war natürlich auch kein Zufall, dass J&J Grant für beide Destillerien das gleiche Wasser verwendete (Caperdonich Well) und die Gerste beim gleichen Lieferanten einkaufte. Man wollte mit der neuen Brennanlage – deren Stills Gerüchten zufolge denen von Glen Grant zum Verwechseln ähnelten – eben die Qualität, den Stil und nicht zuletzt den Erfolg nachahmen können, den die bestehende Brennerei zum Ende des 19. Jahrhunderts hatte.

Die berüchtigte Whisky-Pipeline zwischen den beiden Brennereien hat im Übrigen nichts damit zu tun, dass die Grants ihren Glen Grant womöglich ‘strecken’ wollten. Sie ist vielmehr einer Entscheidung der britischen Steuerbehörden geschuldet, wonach der New Make, der in einer Brennereierweiterung produziert wird, auf dem Hauptgelände der Brennerei abgefüllt werden muss. Das galt jedenfalls damals so.

Doch wie das Schicksal so spielt, wurde die Whiskybranche noch im Jahr der Eröffnung von Glen Grant #2 vom Pattison Crash recht hart getroffen. Dieser ist benannt nach den Brüdern Robert und Walter Pattison, die in den 80er Jahren des 19. Jahrhunderts auf Whisky setzten und damit begannen, diesen zu blenden, intensiv(st) zu bewerben und zu verkaufen. Die Geschäfte der Pattisons liefen 10 Jahre lang mehr als gut und mit ihren Überzeugungskünsten schafften die beiden es, dass Banken und Aktienanleger hunderttausende Britische Pfund investierten. Zu den besten Zeiten gaben die Pattisons für eine Werbekampagne genauso viel Geld aus, wie es damals gekostet hätte, eine neue Brennerei zu bauen.

Der Crash kam und nur wenige Jahre nach ihrer Eröffnung bedeuteten dessen Folgen das Ende von Glen Grant #2. Für die nächsten Jahrzehnte war Glen Grant #2 dazu verdammt, als Ersatzteillager für die ältere Schwester zu dienen. Kein schönes Leben. Doch nun zeigte es sich, dass es bei der Planung von Glen Grant #2 eine weise Entscheidung war, die Produktionsspezifikationen von Glen Grant weitgehend übernommen zu haben.

Caperdonich DistilleryErst durch eine steigende Nachfrage nach Scotch Whisky in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts kamen die damaligen Besitzer der stillgelegten Brennerei, Glenlivet & Glen Grant Distilleries Ltd., auf die Idee, die Produktion wieder aufzunehmen. Eine Erweiterung der Produktion auf dem Gelände von Glen Grant wäre unwirtschaftlich gewesen, da hier die Platz raubende Mälzerei immer noch in Betrieb war. Die Wiederinbetriebnahme von Glen Grant #2 kam also günstiger. Leider verbot ein neues britisches Steuergesetz den zeitgleichen Betrieb von zwei Brennereien unter dem gleichen Namen. 1977 gab man der neuen (alten) Brennerei also den heute bekannten Namen Caperdonich (Aussprache).

Der neue Name entspricht der englischen Aussprache des gälischen Wortes für die gemeinsame Wasserquelle der beiden Brennereien: Tobar Domhnaich. Da die genaue Schreibweise des gälischen Namens nicht mehr eindeutig zu bestimmen ist, ist die Übersetzung ein wenig umstritten. Die meisten sind für die ‘geheime Quelle’ (secret source), andere eher für ‘Sabbath Well’. Auf dem rückseitigen Etikett der einzigen Originalabfüllung aus alter Zeit übersetzen die Macher den Namen allerdings mit ‘secluded spring’, also ‘abgelegene Quelle’.

Gesagt, getan, ab 1965 produzierte Glen Grant #2 alias Caperdonich nach einer sehr gründlichen Modernisierung wieder Whisky. Mehr als 1,3 Millionen Liter Alkohol wurden im ersten Jahr gebrannt. Damit war es aber nicht genug. 1967 wurde die Produktion erweitert. Es wurde ein neues Gebäude für weitere Gärbottiche erbaut und die Produktion weitgehend automatisiert. So konnte man den Betrieb mit nur 2 Arbeitern kontrollieren, obwohl die theoretische Produktionskapazität durch jeweils einen neuen Wash Still und einen neuen Spirit Still nahezu verdoppelt wurde. Und dennoch konnte man immer noch ein Drittel des Malzes von der gegenüber liegenden Straßenseite beziehen.

Caperdonich StillsSeit 1967 wurden die Stills zudem durch Dampf beheizt, womit man gegenüber Glen Grant etwa ein Jahrzehnt technischen Vorsprung gewann. Die Wash Stills hatten eine zylindrische Halsaufweitung und ähnelten damit sehr den kleineren Brennblasen von Glen Grant, auch wenn sie 360 Liter weniger Inhalt aufnehmen konnten. Die Spirit Stills hatten im Gegensatz zu denen von Glen Grant eine kugelförmige Kondensatzone, was zum Teil auch den ein wenig abweichenden Geschmack von Caperdonich erklären könnte. Allgemein gilt Caperdonich zwar als leichter und fruchtiger Whisky, er wird jedoch auch als etwas ‘kantiger’ beschrieben als der von Glen Grant.

Als Seagram die beiden Brennereien 1977 übernahm (manche Quellen schreiben von 1978), änderten sich jedoch einige Dinge. Unter Seagram wurden die Destillate von Caperdonich fast ausschließlich in den Blends Chivas Regal, Queen Anne, Passport und Something Special verwendet. Möglicherweise war die Qualität des Whiskys von Caperdonich in dieser Zeit nur durchschnittlich, so dass man ihn als Single Malt nicht vermarkten wollte. Das könnte auch der Grund dafür gewesen sein, dass sich Seagram 1985 dazu entschloss, die Form der Stills denen von Glen Grant anzupassen.

Brennereiabfüllungen als Single Malt gibt es meines Wissens daher auch nur drei: einen 5yo und einen 12yo, die Anfang der 70er Jahre für den italienischen Markt abgefüllt wurden, und den 16yo, der 2005 in der Chivas Cask Strength Edition herauskam. Alle anderen Abfüllungen von Single Malts lagen und liegen in Fässern, die an unabhängige Abfüller verkauft worden sind. Die Lagerung erfolgt(e) sowohl in ehemaligen Bourbonfässern als auch in Sherryfässern.

Caperdonich Spirit SafeDas Ende für Caperdonich kam 2002, nachdem der schottische Teil im Jahr zuvor von Seagram durch Pernod Ricard übernommen wurde. Unter den neuen Besitzern produzierte die Brennerei nur noch 3 Monate. Caperdonich besaß bei seiner Schließung einen Maischbottich (mash tun) aus Edelstahl mit einer Kupferkappe, in den 4,6 Tonnen Maische passten. Die 8 Gärbottiche (wash backs, 2 aus Edelstahl, 6 aus Gusseisen) fassten jeweils 23.000 Liter. Die 2 Wash Stills waren jeweils 11.500 Liter groß, die 2 Spirit Stills jeweils 8.000 Liter. Sie wurden zu diesem Zeitpunkt indirekt mit Strom beheizt. Zuletzt lag die Produktionskapazität von Caperdonich bei etwa 2.000.000 Litern Alkohol im Jahr.

Für Pernod Ricard stand eine erneute Produktionsaufnahme scheinbar jahrelang nicht zur Diskussion, und so verkaufte man im Jahr 2009 Teile des Brennereigeländes an einen Nachbarn, die bekannte Kupferschmiede aus der Speyside, Forsyths. Diese machten Teile der Gebäude von Caperdonich dem Erdboden gleich und nutzen das Gelände unter anderem als Außenlager, auch zur Aufbewahrung der technischen Ausstattung von Caperdonich. Davon wurden 2013 zwei modernisierte Brennkessel sowie der Spirit Safe an die Brennerei The Belgian Owl nach Lüttich verkauft, um deren alte Alambic-Kessel aus der Schweiz zu ersetzen. Das andere Paar Stills produziert das Destillat in der neuen Falkirk Distillery. Die alte Porteus Getreidemühle von Caperdonich arbeitet seit 2014 in der neuen Annandale Brennerei und drei der Washbacks tun ihren Dienst nun in der nördlichsten Brennerei des schottischen Festlandes, der Wolfburn Distillery. Nur einige Lagerhäuser werden heute immer noch genutzt.

Die Single Malts von Caperdonich haben in der Allgemeinheit nie auch nur annähernd den Ruf der Single Malts von Glen Grant erreichen können. Der endgültige Verlust dieser Brennerei könnte für viele Whiskytrinker sogar komplett unbemerkt bleiben. Und der Abriss von Caperdonich war nicht einmal der lokalen Presse ein paar Zeilen wert. Caperdonich wurde also wirklich wie ein hässliches Entlein behandelt und vermarktet.

Nur warum gebe ich mich mit einer beerdigten Kopie zufrieden, wenn ich doch das ‘bessere’ Original Glen Grant haben kann? Weil das Thema ‘Kopie’ vielleicht zu Zeiten galt, in denen Caperdonich noch ‘Glen Grant #2’ hieß. Nach der Wiedereröffnung 1965 und speziell nach der Übernahme durch Seagram 1977 gingen die beiden Brennereien jedoch mehr und mehr geschmacklich getrennte Wege. Das war notwendig, da Seagram/Chivas ja passende Malts für seine Blends kreieren musste. Darüber hinaus zeigten sich die Besitzer im Laufe der 90er Jahre sogar recht experimentierfreudig, wie einige sehr rauchige Single Malts aus dieser Zeit belegen.

Single Malt Whisky Caperdonich 12yo Cadenhead 1965Die ältesten verfügbaren Drams stammen noch aus dem Jahr der Neueröffnung (1965) und wurden von William Cadenhead Ende der 70er Jahre in den bekannten bauchigen (‘dumpy’), braunen Flaschen abgefüllt. In den folgenden zwei Jahren wurde das Destillat u.a. für spätere Abfüllungen von Douglas Laing (‘Rare & Old’ Serie) und von Signatory Vintage produziert. Im Jahr 1968 entstand dann der Rohstoff für mindestens 39 Abfüllungen, zumeist von Duncan Taylor und Gordon & MacPhail. 1969 und 1970 ging es bei Caperdonich scheinbar wieder etwas stiller zu, wobei aus dem Jahr 1971 gar keine Abfüllung bekannt ist. Aus dem Destillationsjahr 1972 (ist ein phantastischer Jahrgang, nicht nur für Whisky…) hingegen stammen meiner Zählung nach satte 67 Abfüllungen diverser Anbieter, alleine 41 davon wiederum von Duncan Taylor. Zwischen 1973 und 1976 war nochmals eine magere Zeit für unabhängige Abfüller, die 1975 wieder mal gar keinen Tropfen New Make ergattern konnten. Cadenhead hat sich dann im Jahr 1977 noch ein paar Fässer der letzten Produktion unter der alten Führung sichern können.

Unter Seagram bzw. Chivas gab es dann ein weiteres Jahr Pause, man steckte wohl jeden Tropfen in die hauseigenen Blends. 1979 erhielten dann Gordon & MacPhail, die Scotch Malt Whisky Society (SMWS) und Signatory Vintage wieder ein paar Fässer. Bis zum Jahr 1990 sind dann nur noch drei Fässer aus dem Jahr 1982 an Douglas Laing und Gordon & MacPhail gegangen und es wurde 1988 für die Chivas Cask Strength Edition destilliert. Erst ab 1991 wurden wieder Fässer freigegeben – und das mit 120 bis heute erschienenen Abfüllungen nicht zu knapp. Die jüngsten Destillate auf dem Markt stammen aktuell aus dem Jahr 1999. Die folgende Grafik verdeutlicht das stetige Auf und Ab. Doch all das liegt für mich schon in der ‘neuen’ Zeit von Caperdonich.

Abfüllungen von Caperdonich pro Jahr

Damit wie schon angekündigt nun noch einmal zurück zu den neueren Destillaten. Wirft man einen Blick auf die Mitgliederbewertungen von Caperdonich-Abfüllungen in der Whiskybase (ich zweifle die Aufrichtigkeit dieser Bewertungen der Einfachheit Halber mal nicht an…), findet sich keine Handvoll Single Malts mit mehr als 89 Punkten, die nicht vor 1972 destilliert wurden. Hingegen liegt die Durchschnittsbewertung aller Abfüllungen im Bereich bekannter und beliebter Destillerien wie Macallan, Glenglassaugh, Balvenie und der alten Schwester Glen Grant. Die Vermutung liegt nahe, dass die älteren Abfüllungen den aktuellen Zeitgeist etwas besser treffen als die neueren… ohne dass ich damit ausdrücken möchte, dass die neueren generell schlechter sind!

Doch woran mag dieser Unterschied liegen? Die kurze Antwort: keine Ahnung. Wurden geschmackliche Veränderungen eventuell durch geänderte Auswahlkriterien in Bezug auf Rohstoffe ausgelöst? Möglich, denn immerhin musste der Whisky gut in die firmeneigenen Blends passen. Wurde der Brennprozess verändert? Im Zuge kleinerer, nicht öffentlich dokumentierter technischer Verbesserungen über die Jahre ist das sehr wahrscheinlich. Wurde der Whisky anders gelagert? Definitiv, alleine schon wegen allgemein nachteiliger Veränderungen der Holzqualität wird das so sein.

Caperdonich nach dem AbrissMir ist das ja im Prinzip egal. Caperdonich ist Geschichte und lebt durch die noch auf dem Markt verbliebenen Fässer und Flaschen weiter. Und auch durch Blogbeiträge wie diesen. Ich würde mich allerdings sehr freuen, wenn die letzten Fässer jetzt nicht einfach auf den Markt gespült werden, um noch ein paar schnelle Euros (Pfunde) zu machen. Es wäre doch schön, wenn man in 15 bis 20 Jahren noch Neuabfüllungen von Fässern aus den 90er Jahren kaufen könnte, um diese mit den dann gleichaltrigen und hochgelobten aktuellen Abfüllungen vom Anfang der 70er Jahre vergleichen zu können.

Träum weiter? Ja, mache ich. Und wenn ich in 20 Jahren immer noch an diesem Blog schreibe, verspreche ich, dass ich über meine Verkostungen an dieser Stelle berichte.

Bildnachweise:
Titelbild: Ernst J. Scheiner von The Gateway to Distilleries
Spirit Safes: Wave vom Whiskymag-Forum
Außenaufnahme von 2011: Google Street View
Andere Bilder: Thomas Backens von Whisky-Web.info

Vielen Dank an Euch, dass ich die tollen Bilder hier verwenden darf!

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4 Comments to “Caperdonich – das hässliche Entlein”

  1. Eberhard Kaiser says:

    Hallo Stefan,
    vielen Dank für diesen wunderbaren Artikel über Caperdonich,
    2012 war ich bei Forsyth auf dem Firmengelände und durfte die noch vorhandenen Stills fotografieren,
    falls Du interessiert bist stelle ich Dir gerne das Foto zur Verwendung zur Verfügung.

    Herzliche Grüße!
    Eberhard

    • Stefan says:

      Hallo Eberhard,
      Danke für die Blumen und… ja, sehr sehr gerne 🙂 Vielen Dank für das Angebot!
      Du kannst sie an meine Mailadresse schicken, die im Impressum steht (ganz unten auf der Seite).
      Gruß, Stefan

  2. ArcherBar says:

    Guten Tag
    Gratulation zu dieser tollen Seite und den spannenden Beiträgen. Wir eröffnen im Dezember eine Bar und bieten unter anderem auch Whiskey an. Dürfen wir von unserer Hompage auf Ihre Einträge verlinken und so den Gästen mehr Hintergrundinformationen liefern, die Sie vorzüglich zusammengetragen haben?
    Besten Dank für Ihren Bescheid im Voraus.
    Mit freundlichen Grüssen
    ArcherBar

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