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Whiskywelten: Kanada

Whiskywelten: Kanada

In Nordamerika gibt es nur 2 Länder, doch beide stellen Whisky her. Oder Whiskey. Der mit ‘e’ wird in den USA gebrannt und gelagert, der mit der schottischen Schreibweise in Kanada. Das wäre dann der sogenannte Canadian Whisky. Doch Canadian Whisky bietet noch einiger mehr als nur ‘Canadian Club’. Zu nennen ist hier zuerst eine 400-jährige Brenntradition. Danach der ungeplante Aufstieg des kanadischen Whisky vor knapp 100 Jahren. Und zuletzt die Tatsache, dass (fast) alle Whiskys aus Kanada Blends sind.



Eine Milliarde Pfund für Whisky

Eine Milliarde Pfund für Whisky

Ja, richtig gelesen: eine Milliarde Pfund für Whisky. Aber damit ist natürlich nicht der Rekordpreis gemeint, den ein Sammler für eine einzelne, sehr seltene Flasche Whisky bezahlt hat. Damit ist viel mehr die pfundige Summe gemeint, die Diageo – einer der wirklich großen Spieler im Whisky-Business – in den kommenden 5 Jahren in seine Produktion von Whisky in Schottland investieren will. Damit will der Großkonzern sicher stellen, dass er die wachsende Nachfrage nach schottischen Malt Whiskys auf dem Weltmarkt in Zukunft auch ausreichend decken kann. Eine weise Entscheidung, wenn man sich die Verkaufszuwächse in den vergangenen Jahren und den Füllstand der Lagerhäuser auf dem schottischen Festland und den zugehörigen Inseln ansieht.



Whiskywelten: Deutschland

Whiskywelten: Deutschland

Mit Racke Rauchzart fing in Deutschland wohl alles an. In der Retrospektive gab es nach dem erfolgreichen Wiederaufbau des Landes nach dem 2. Weltkrieg Ende der 50er Jahre wieder das Verlangen, das Leben genießen und nicht zuletzt selbst bestimmen zu können. Doch Whisky, der für diese Gefühle stand, war damals für den Otto-Normalverbraucher noch unerschwinglich. In dieser Zeit wurde 1958 der Racke Rauchzart – damals noch als Red Fox Whisky – von der Firma Racke als Verschnitt von schottischem Malt Whisky und günstigem deutschem Getreidebrand auf den Markt gebracht. Doch wenn ich heute mit meinem Vater darüber rede, hätte die Geschichte des Whisky in Deutschland dort auch schon wieder aufhören können.



Zahnpasta mit Whisky

Zahnpasta mit Whisky

Colgate, Odol-med3, Elmex, Blend-a-med, Perlweiss, Sensodyne, Dentagard, Theramed, Signal und wie-die-Zahnpasten-von-heute-nicht-alle-heißen haben alle ein Problem: den mehr oder weniger ausgeprägten, aber immer wieder langweiligen Geschmack nach Minze. Warum? Es gibt doch so viele andere geschmacklich interessante Alternativen. Schokolade, Eiscreme, Schinken – oder Whisky! Nee, das ist jetzt kein Scherz. Es gibt wirklich Zahnpasta mit Whiskygeschmack.



Whiskywelten: Schottland

Whiskywelten: Schottland

Whisky ist so verschieden wie die Länder und die Regionen, aus denen er stammt. Aroma und Geschmack werden im wesentlichen durch die verwendeten Getreidesorten, den Prozess der Destillation und durch die Lagerung bestimmt. Dabei fällt es schwer, Whiskys in eindeutige geschmackliche Kategorien einzuordnen, die seine Herkunft widerspiegeln. In dieser kleinen Serie über Whiskywelten werde ich einmal versuchen, einzelne Länder bzw. Gebiete zu bereisen, die sich in der Welt des Whiskys einen Namen gemacht haben. Dieser Teil der Reise zu den Großen der Whiskywelt führt mich nach Schottland, der Hochburg der Single Malts.



Whiskywelten: Irland

Whiskywelten: Irland

Whisky ist so verschieden wie die Länder und die Regionen, aus denen er stammt. Aroma und Geschmack werden im wesentlichen durch die verwendeten Getreidesorten, den Prozess der Destillation und durch die Lagerung bestimmt. Dabei fällt es schwer, Whiskys in eindeutige geschmackliche Kategorien einzuordnen, die seine Herkunft widerspiegeln. In dieser kleinen Serie über Whiskywelten werde ich einmal versuchen, einzelne Länder bzw. Gebiete zu bereisen, die sich in der Welt des Whiskys einen Namen gemacht haben. Dieser Teil der Reise zu den Großen der Whiskywelt führt mich nach Irland, dem Mutterland des Whiskys.



Whisky und Bier

Whisky und Bier

“Zwei Seiten einer Medaille”. So könnte die Überschrift auch lauten. Sowohl für Whisky als auch für Bier liegen der Produktion lange Traditionen und wichtige Regeln zugrunde. Beim Bier ist es das Deutsche Reinheitsgebot aus dem Jahre 1516, beim Scotch Whisky ist dies ein britisches Gesetz aus dem Jahre 1909, das 1988 im Scotch Whisky Act an die neuzeitliche Gesetzgebung angepasst wurde. Und in beiden Fällen ist in der Regel Gerste der Ausgangspunkt des späteren Getränkes, jedenfalls wenn man über Single Malt Whiskys redet.



Whisky als Wertanlage

Whisky als Wertanlage

Gold wird allgemein als krisensichere Wertanlage angesehen. Das gleiche sollte auch für Whisky gelten – im Sinne von flüssigem Gold. Whisky als Wertanlage wird immer beliebter und es werden von einigen Destillerien schon Abfüllungen auf den Markt gebracht, die gezielt auf den Markt für Sammler und Anleger ausgerichtet sind. Aber natürlich ist nicht jeder Whisky als Geldanlage geeignet und genau wie bei Aktien oder Immobilien sind auch hier Vergleiche sinnvoll. Denn nicht nur geschmacklich ist Whisky nicht gleich Whisky. Das gilt auch für Whisky als Geldanlage.