Suchbegriff hier eingeben:

Geschichte(n)

Johnnie Walker Houses

Johnnie Walker Houses

Johnnie Walker ist nicht nur eine weltbekannte Whiskymarke, nein, Johnnie Walker verdingt sich aus eben diesem Grund seit ein paar Monaten in China auch als Bauherr (quasi-)öffentlicher Gebäude. Apple und andere Marken würden diese Gebäude eher ‘Flagshipstore’ nennen, bei Johnnie Walker ist das ganz bescheiden ein Johnnie Walker House. Von diesen gibt es mittlerweile 2 in China – und damit auch außerhalb Schottlands. Wobei das Attribut ‘Bescheidenheit’ auch nur mit dem Namen in Verbindung gebracht werden sollte. Die Entscheidung, diese Luxushäuser im Whiskymarkt der Zukunft zu bauen und zu eröffnen, ist sicherlich nicht zufällig gefallen.



Das perfekte Glas für Whisky

Das perfekte Glas für Whisky

Gibt es das perfekte Glas für den optimalen Genuss von Whisky überhaupt? Aber ja! Es ist das Glas, das den perfekten Whisky enthält und niemals leer wird. Realistisch betrachtet gestaltet sich die Suche nach diesem perfekten Glas aber eher schwierig. Jeder Whiskygenießer dürfte mindestens ein Glas in seinem Schrank stehen haben, dass ihn für eine oder mehrere Abfüllungen an sein Genussoptimum heranführt. Womit wir dann schon beim Kern der Antwort wären: es geht hier um den menschlichen Geschmack und über den kann man lange streiten. Und eines kann ich sofort verraten: es sind generell nicht alle Gläser gleich gut für den Genuss von Whisky geeignet.



Baudoinia, der Whiskypilz

Baudoinia, der Whiskypilz

Pilze im Whisky? Hilfe!

Nein, keine Bange. Der Baudoinia wird zwar mitunter auch Whiskypilz genannt, aber er ist nicht im Whisky zu suchen – oder zu finden – sondern vielmehr dort, wo Whisky produziert wird. Und auch das ist nicht unbedingt die volle Wahrheit, aber dazu später mehr. Im Augenblick ist der Baudoinia-Pilz in den USA ein wenig in die Schlagzeilen geraten, da der Pilz sein Wachstum dort scheinbar nicht mehr auf die Destillerien beschränkt. Vielmehr legt sich dort ein schmierig-rußiger, schwarzer Film auf Autos, Häuser und auch Gartenmöbel in der Nachbarschaft der dort ansässigen Destillerien.



Kurznotiz – Film “Angel’s Share”

Kurznotiz – Film “Angel’s Share”

Am 18. Oktober kommt ein Film in die deutschen Kinos, der die Herzen von Whiskygenießern vielleicht kalt lässt (auch wenn Charles MacLean mitspielt), aber die von Schottlandliebhabern sicher höher schlagen lässt. Im Stile von ‘Ganz oder gar nicht’ (Originaltitel: The Full Monty) erzählt die hochprozentige Komödie ‘Angel’s Share’ vom jungen Robbie aus Glasgow, der immer wieder mit dem Gesetz in Konflikt kommt. Beim Abbrummen von Sozialstunden wird er von seinem Sozialhelfer Harry, dessen großes Faible dem Whisky gilt, zu einer Besichtigungstour in eine Destillerie (Deanston) gebracht.



Whisky mit oder ohne Wasser

Whisky mit oder ohne Wasser

Shakespeares literarisches ‘Sein oder nicht Sein, das ist hier die Frage’ kann ohne weiteres auch auf die Vorlieben beim Whiskytrinken angewendet werden. Wasser oder nicht Wasser, das ist hier die Frage! Und das ist in Fachkreisen eine hart umstrittene und mitunter sehr emotionell diskutierte Frage. Einige schwören drauf, andere halten jegliche Form von Mischungen eines Single Malts mit anderen Flüssigkeiten für reine Blasphemie. Was ist aber wirklich dran an den berüchtigten Tropfen im Whisky?



Wie genießt man Whisky?

Wie genießt man Whisky?

Whisky kann für die Geschmacksnerven ein Erlebnis ohne gleichen sein. Dabei ist es jedoch essentiell, dass man versteht, wie ein Whisky richtig zu genießen ist. Sonst kann das Erlebnis schnell nicht nur erlebnisreich sondern auch einmalig werden. Man bemerkt das recht offensichtlich, wenn der Whisky einem beispielsweise bitter aufstößt. Darum sollte man immer ein paar einfache Regeln beachten, damit das Wasser des Lebens zu seinen rechten Ehren kommt.



Geschmackssache

Geschmackssache

Ach ja, der liebe alte Geschmack. Was wurde nicht schon über ihn gestritten. Jeder Mensch hat ihn – mal mehr, mal weniger – , doch keiner ist gleich. Kaum etwas ist subjektiver als die Sinneswahrnehmung von Speisen und Getränken in Mund bzw. Nase. Das gilt natürlich auch bei der Verkostung von Whisky. Der Eine findet einen Tropfen richtig lecker, ein Anderer hingegen bekommt schon beim Gedanken daran Aufstoßen. Weicht ein Brennmeister bei seiner Arbeit vom Pfad der Massen ab und kreiert einen unkonventionellen Whisky, kann es vorkommen, dass der eine oder andere Käufer vom Ergebnis enttäuscht ist. Aber hat man als Käufer darum einen schlechten Geschmack? Oder sollte man diesen sogar für sich behalten?



Zahnpasta mit Whisky

Zahnpasta mit Whisky

Colgate, Odol-med3, Elmex, Blend-a-med, Perlweiss, Sensodyne, Dentagard, Theramed, Signal und wie-die-Zahnpasten-von-heute-nicht-alle-heißen haben alle ein Problem: den mehr oder weniger ausgeprägten, aber immer wieder langweiligen Geschmack nach Minze. Warum? Es gibt doch so viele andere geschmacklich interessante Alternativen. Schokolade, Eiscreme, Schinken – oder Whisky! Nee, das ist jetzt kein Scherz. Es gibt wirklich Zahnpasta mit Whiskygeschmack.



Whisky und Schokolade

Whisky und Schokolade

Welch himmlische Kombination! Dabei ist es eigentlich nebensächlich, ob es um Schokolade mit Whisky oder Schokolade zum Whisky geht. Beides ist möglich und beides lässt kaum einen Gaumen trocken. Die Geschmacksvielfalt der beiden Produkte gibt viele Möglichkeiten zum Kombinieren. Man kann in diesem Zusammenspiel sowohl nach dem Grundsatz “Gleich und gleich gesellt sich gern” als auch nach “Gegensätze ziehen sich an” seine(n) Favoriten finden. Grenzen setzt nur der eigene Geschmack.



Der Wert von Kellerfunden

Der Wert von Kellerfunden

Leider habe ich das noch nicht selber machen können, einen wertvollen Kellerfund. Jedenfalls nicht mit Whisky. Einen 63er Bordeaux aus einem Keller eines alten Gutshofes habe ich vor zwei Jahren schon mal geschenkt bekommen mit den Worten: Nimm ihn mit, er wird mit großer Wahrscheinlichkeit sowieso nicht mehr genießbar sein. Aber in einem alten Keller oder auf einem Dachboden einen vergessenen und guten (= wertvollen) Whisky zu finden, ist zweifellos nicht ganz so einfach. Und dafür gibt es gleich mehrere gute Gründe.